„Diese Treue wissen wir zu schätzen“

Zum Mittelpunkt der Travemünder Woche rücken die Unterstützer in den Mittelpunkt. Am Mittwoch der TW ist bereits traditionell die Gelegenheit, den Sponsoren bei einem gemeinsamen Frühstück im Antlantic Grand Hotel den Dank auszusprechen. Bevor die Kontrahenten des Volksbank Rotspon Cup zum Duell-Segeln gegeneinander antraten, trafen sich die Organisatoren der TW, die Partner sowie Bürgermeister Jan Lindenau und Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack zum leckeren Brunch und lockeren Gesprächen.

„Ohne Sponsoren ist eine Veranstaltung wie die Travemünder Woche nicht zu wuppen“, erklärte Lutz Kleinfeldt, der Vorsitzende des TW-Hauptveranstalters Lübecker Yacht-Club „Die Treue, die uns viele Partner entgegenbringen, wissen wir sehr zu schätzen. Wir wissen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.“ Neben den Unterstützern aus der Wirtschaft dankte Kleinfeldt auch den beiden Mitveranstalter-Vereinen. Für den Zürcher Yacht-Club war deren Regatta-Präsident Sascha Osterwalder beim Frühstück dabei, während der NRV Hamburg sein Wettfahrtleiterteam bereits auf das Wasser geschickt hatte.

Die Innenministerin, in deren Ressort auch der Sport in Schleswig-Holstein fällt, nutzte die Gelegenheit, um auf die Bedeutung des Segelsports für das Land hinzuweisen: „Segeln ist eines der Schwerpunktsportarten des Landes. Daher danke ich den Sponsoren und Organisatoren, dass sie trotz der schwierigen Phase, in der wir uns immer noch befinden, dieses Event auf die Beine gestellt haben.“ Im Sportentwicklungsplan für Schleswig-Holstein wird der Segelsport weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen.

Für Bürgermeister Jan Lindenau ging der Blick bereits in die Zukunft und die Weiterentwicklung der Travemünder Woche. Die Stadt Lübeck hat in den vergangenen drei Jahren mit erheblichen Finanzmitteln dafür Sorge getragen, dass die Travemünder Woche überleben kann. Daher ist die Strategie der TW klar: „Wir wollen dafür sorgen, dass alle Sponsoren an Bord bleiben und neue hinzukommen.“ In Richtung der Innenministerin formulierte Lindenau den „Aufruf an die Landesregierung, die Travemünder Woche nennenswert zu unterstützen“.

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