alert('Your browser has the javascript unable, please check this one before visit the website');

Die „Außenposten“ der Travemünder Woche

31.07.2016 15:01

Team Priwall und Team Grünstrand beim Helferabend auf der „Passat“. Foto: Müller/TW

Grünstrand, Priwall, Mövenstein – was klingt wie ein Streifzug entlang von Traveufer und Ostseestrand, stellt die Organisatoren der Travemünder Woche jedes Jahr aufs Neue vor eine organisatorische Meisterleistung. Hier, an den „Außenstellen“ der Regattawoche, haben in der vergangenen Woche hunderte Segler campiert, sind Boote täglich ins Wasser gelassen und wieder herausgeholt worden, ist abends über den Segeltag diskutiert worden. Kurzum: Hier findet Regattageschehen in all seinen Facetten statt. Damit das funktioniert, hat jede Station ihr eigenes Team aus ehrenamtlichen Helfern.

Der Priwall, die Halbinsel auf der Ostseite der Trave, ist das Reich von Holger Bull. Mit seinen „sechs Jungs“ krant er Boote, teilt Liegeplätze ein, stellt Schilder auf und kümmert sich um alles, was so anfällt. „Eine Liste der Aufgaben habe ich nicht. Ich mache das schon so lange – das ist alles im Kopf“, sagt Bull. Jürgen Kowitz ist sein Pendant am Priwall-Strand, Karin und Peter Paschke am Mövenstein und Sabine Röpke auf dem Grünstrand, wo gut 140 Segler aus den RS-Klassen in diesem Jahr beheimatet waren. „Wir machen alles, was ein Regattabüro so macht“, sagt Röpke. „Vom Einchecken über Betreuung der Segler bis hin zum Handy aufladen und Pflaster verteilen.“ Auch sie macht den Job seit Jahren, dennoch „war es auch in diesem Jahr wieder eine Herausforderung“.

Rund 300 ehrenamtliche Helfer haben auch in diesem Jahr wieder die Travemünder Woche ermöglicht. Und schon sehr bald heißt es für viele von ihnen wieder: Nach der TW ist vor der TW.

Zurück