Holsten Beach Area

Das riesige zusammenhängende Beach-Club-Ensemble zur Travemünder Woche machte Lust auf Party. Die Holsten Beach Area an der Nordermole und der Strandallee war der Szene-Treff für alle Feierlaunigen. Beach Clubs mit Rock, Pop, Dance und House vom Feinsten präsentierten sich. Für alle, die nach dem Bummeln und Schlendern voller Energie waren, waren die Beach Clubs vom 21. bis zum 30. Juli geöffnet. Neben der musikalischen Begleitung war für kühle Getränke und Cocktails sowie passende Loungemöbel zum Entspannen gesorgt.  

Alle Beach Clubs öffneten täglich um 11 Uhr. Von 19 Uhr an startete in der gesamten Beach Area die Musik und die Barkeeper kreierten dazu Cocktails, eisgekühlte Longdrinks und servierten frischgezapftes Bier oder leckeren Wein. Die Holsten Beach Area war ein Muss für alle Nachtschwärmer. Das riesige Beach-Club-Ensemble mit den Clubs „Team 412“, „Havanna“ und „Malibu“ hat in den vergangenen Jahren ein festes Publikum gefunden, wenn hier die DJs auflegen und mit Rock, Pop, Dance und House ihre Fans in die Nacht hinein führen. Mit dem Club „Schiff ahoi“ kam ein lokaler Beach-Club von Seestern-Betreiber Mirko Mathejczyk hinzu, der die Travemünder Party-Szene bestens kennt.

Rund um den Platz an der Lotsenstation kamen an den späten Nachmittagen und in den Abend- und Nachtstunden die Konzertbesucher auf ihre Kosten. Die hiesige Bühne wurde in diesem Jahr zur zentralen Festivalbühne aufgewertet und erwartete täglich die Top-Acts des TW-Bühnenprogramms: Kult- und Coverbands, aufstrebende Talente, Stars aus den Castingshows und lokale Größen lieferten hier ab – ob Rock, Pop, Funk und Soul oder einfach nur Partymusik vom Feinsten. Der Top-Act des Bühnenprogramms war Lions Head, der am Donnerstag, 27. Juli, seinen Singer-Songwriter-Pop präsentierte und damit sein Publikum ins Schwärmen brachte. Weitere spannende Konzerte standen fest im Programm.

Direkt vor der Holsten Beach Area und der Strandallee war auch der SAP Sail Cube aufgebaut. Die Rennen der SAP Medienbahn waren dort auf einer großen Videowall mit zu verfolgen. Experten kommentierten die Wettfahrten und die SAP Technik machte es möglich, genau zu sehen, welches Boot vorne lag und warum.